Die Wohngruppe als Chance

In seinen Wohngruppen nimmt der förderraum Menschen auf, deren Integration in der Gesellschaft aufgrund psychischer oder kognititiver Beeinträchtigungen er-schwert ist, aber dennoch möglich erscheint. Er sorgt je nach Beeinträchtigung für die passende Betreuung.

Der förderraum stimmt sein Angebot auf die Art der Beeinträchtigung, das Alter und die Lebenssituation der Betreuten ab. Er bietet eine ganztägige Vollbetreuung an sowie eine ergänzende Betreuung für Menschen, die einer externen Beschäftigung nachgehen.

  • Die Wohngruppe Bedastrasse in St. Gallen richtet sich an Menschen im Alter von 18 bis 40 Jahren, die wegen Lernbeeinträchtigung eine IV-Rente oder ein Taggeld beziehen. Die Bewohner gehen alle einer externen Beschäftigung nach.
  • Die Wohngruppe Brauerstrasse in St. Gallen richtet sich an Menschen mit psychischen Problemen, die nach Krisen und Klinikaufenthalten vorübergehend eine betreute Wohnform beanspruchen möchten.
  • Die Wohngruppe Helvetiastrsse in St.Gallen bietet lebenspraktische Unterstützung im Alltag. Die Betreuung konzentriert sich auf bestimmte Zeiten unter der Woche.
  • Die Wohngruppe Kirchstrasse in Gossau richtet sich an Menschen mit geistigen Behinderungen, die auf eine Ganztagesbetreuung angewiesen sind.
  • Die Wohngruppe Rheinstrasse in Widnau richtet sich an Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, die sich für eine betreute Wohnform entschieden haben, aber keine tägliche Betreuung benötigen.